ETS

Der Emissionshandel und die Schweiz

Der Emissi­ons­handel hat – dies zeigen die drastischs gestie­genen Preise – an Wirksamkeit gewonnen. Bei Kursen von stabil oberhalb der 20 EUR-Grenze wirkt sich das europäische Klima­schutz­in­strument auf die Einsatz­rei­hen­folge zwar noch nicht derge­stalt aus, dass vor allem Braun­kohle unwirt­schaftlich würde. Aber der Emissi­ons­handel ist aktuell nicht mehr ein völlig zu vernach­läs­si­gender und nur bürokra­tisch lästiger Umstand. Zum Artikel

2019-03-19T13:14:31+02:0019. März 2019|Emissionshandel|

Antragsverfahren 2019: Was ist nun zu tun?

So, nun ist es also offiziell: Die Betreiber von Bestands­an­lagen müssen bis zum Samstag, dem 29.06.2019, ihre Anträge auf Zuteilung von Emissi­ons­be­rech­ti­gungen stellen.  Bei dieser Frist handelt es sich um eine materielle Ausschluss­frist. Das bedeutet, dass der Anspruch auf Zuteilung am genannten Tag um Mitter­nacht untergeht. Er ist also nicht nur – wie etwa bei Eintritt der Verjährung – nicht mehr durch­setzbar. Er existiert ab diesem Tag schlicht nicht mehr. Zum Artikel

2019-03-20T08:04:00+02:0018. März 2019|Emissionshandel|

Erneut: Kaum Erleichterungen für Kleinemittenten

Wussten Sie, dass eine größere Heizungs­anlage emissi­ons­han­dels­pflichtig sein kann? Tatsächlich gibt es einige Anlagen, bei denen niemand auf Anhieb an den Emissi­ons­handel denken würde. Illus­triert wird dieses Instrument nämlich stets mit den rauchenden Schloten großer Kohle­kraft­werke. Die Mehrheit der Anlagen, die am Emissi­ons­handel teilnehmen, ist aber recht klein. Der Schwel­lenwert liegt bei mageren 20 MW Feuerungs­wär­me­leistung (FWL). Bei Anlagen dieser Größe entfaltet der Emissi­ons­handel nicht sein volles Potenzial. Zum Artikel

2019-02-18T22:39:16+02:0018. Februar 2019|Emissionshandel|