Risiko im Online­ver­trieb: Der falsche Kunde

Vor ein kaum auflös­bares Problem stellt der Bundes­ge­richtshof (BGH) Unter­nehmen im Online­ver­trieb mit einer Entscheidung vom 6. Juni 2019 (BGH I ZR 216/17): Tatsächlich hatte sich hier – dies blieb offen – wohl ein Identi­täts­dieb­stahl zugetragen. Solche Fälle, in denen jemand für einen nichts ahnenden Dritten Waren oder Dienst­leis­tungen bestellt, gibt es immer wieder, vom Schul­jun­gen­streich mit der Pizzabe­stellung für den ungeliebten Lehrer bis hin zu schwerer Krimi­na­lität. Zum Artikel